Behandlungsfeld · Erwachsene & Kinder

Stimmstörungen

Ob organisch, funktionell oder durch berufliche Belastung bedingt – Veränderungen der Stimme lassen sich gezielt behandeln, bevor sie chronisch werden.

Überblick

Was versteht man darunter?

Von einer Stimmstörung (Dysphonie) sprechen wir, wenn Klang, Belastbarkeit oder Tonhöhe der Stimme über einen längeren Zeitraum verändert sind. Die Ursachen können organisch (z. B. Veränderungen an den Stimmlippen), funktionell (z. B. falsche Stimm- oder Atemtechnik) oder psychogen bedingt sein.

Besonders betroffen sind häufig Menschen in Sprechberufen – etwa Lehrkräfte, Erzieher*innen oder Personen im Kundenkontakt –, deren Stimme im Alltag stark beansprucht wird.

Kurzcheck

Trifft das auf Sie oder Ihr Kind zu?

Kreuzen Sie an, was zutrifft. Der Kurzcheck dient nur der ersten Orientierung und ersetzt keine ärztliche oder logopädische Diagnostik.

Hintergrund

Mögliche Ursachen

Häufige Ursachen sind eine dauerhafte Stimmüberlastung, eine ungünstige Stimm- oder Atemtechnik, organische Veränderungen wie Stimmlippenknötchen oder -polypen sowie psychische Belastung, die sich auf die Stimme auswirkt.

Eine HNO-ärztliche Abklärung vor Therapiebeginn ist sinnvoll, um organische Ursachen auszuschließen oder gezielt mitzubehandeln.

Unsere Therapie

So gehen wir vor

1

Diagnostik und Anamnese

Wir erfassen Stimmklang, Belastbarkeit, Atemtechnik und die individuelle stimmliche Belastung im Alltag.

2

Individueller Therapieplan

Gemeinsam legen wir Ziele fest – etwa eine belastbarere, klangvollere Stimme oder weniger Anstrengung beim Sprechen.

3

Stimm- und Atemtraining

Wir trainieren Atemtechnik, Stimmsitz, Haltung und Entspannung, um die Stimme nachhaltig zu entlasten.

4

Stimmhygiene-Beratung

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Stimme im Alltag und Beruf schonen und gezielt einsetzen können.

Für wen

Zielgruppen

Erwachsene, insbesondere Sprechberufe

Lehrkräfte, Erzieher*innen und andere Berufsgruppen mit hoher stimmlicher Belastung profitieren besonders von einer gezielten Stimmtherapie.

Kinder

Bei auffällig rauer oder häufig heiserer Stimme kann eine kindgerechte Stimmtherapie helfen, bevor sich ungünstige Stimmgewohnheiten festigen.

Häufige Fragen

Fragen & Antworten

Muss ich vorher zum HNO-Arzt?

Ja, eine HNO-ärztliche Untersuchung vor Therapiebeginn ist sinnvoll und für die Verordnung in der Regel erforderlich, um organische Ursachen abzuklären.

Wie lange dauert eine Stimmtherapie?

Das ist individuell verschieden, häufig sind mehrere Wochen bis Monate mit regelmäßigen Übungseinheiten notwendig, damit sich neue Stimmgewohnheiten festigen.

Kann ich selbst etwas für meine Stimme tun?

Ja – ausreichend trinken, Räuspern durch sanftes Schlucken ersetzen und Sprechpausen einplanen, helfen bereits im Alltag. Individuelle Tipps erarbeiten wir gemeinsam in der Therapie.

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Weitere Behandlungsfelder

Kontakt

Wir beraten Sie gerne persönlich

Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis – wir freuen uns, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität zu begleiten.

Logopädiepraxis Teterow – Lena Schnepf

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